Man kennt das ja. Man nimmt irgendeinen Lüfter aus nahmhaftem Hause XY, vergleicht ihn mit schrabbelnden Plastikgurken, kriegt die entsprechenden Differenzen in Qualität und Leistung und findet’s cool.
Hin und wieder kommt aber einer aus dem Nichts und sorgt für mächtig Aufregung im dekadenten Elfenbeinturm der Produktelite.
So zum Beispiel Titan. Wobei Titan nicht gerade aus dem Nichts kommt. Die Firma ist alteingesessen, bekannt und eigentlich ebenfalls eine Größe. Wenn auch eine ziemlich ruhige in der letzten Zeit.
Das ist vorbei…
Allein optisch wird erstmal kräftig auf den Putz gehauen. Wobei…optisch vielleicht weniger, aber was die Größenregion betrifft. Da macht er dem Namen seiner Firma gleich mal alle Ehre. Und bei genauerem Hinsehn ist das auch kein Wunder. Drei einzelne kleine Kühlkörper aus Alu-Lamellen, jeweils durch zwei Heatpipes mit dem kupfernen Kühlerboden verbunden. Klare Ansage hier.
“Core-2-Systeme am absoluten Limit. Einladung der besten Overclocker nach München. Reisekosten, Übernachtung und Verpflegung übernehmen wir. Spezielle Hardware steht zur Verfügung.” So die Meldung vom Hauptquartier.
Sie lassen sich die Sache mal wieder was kosten und sorgen für Spass in der Szene. Schön, schön.
Gesucht werden die erfahrenen Leute unter den Overclockern, bisschen am BIOS ‘rumfummeln is’ also nicht.
Seit Ichweissnichtwann wirft CoolerMaster ihre Kühler, Lüfter, Netzteile und Gehäuse auf den Markt. Bei anderthalb bis zwei Dekaden Existenz darf man also ruhig von ein wenig Erfahrung eines Unternehmens ausgehen. Mit diesem gehobenen Anspruch im Hinterkopf wollen wir uns mal das RC-590 aus dem mittleren Segment ansehn.
Wie üblich lässt sich CoolerMaster nicht lumpen und liefert seinen Centurion in einem kräftigem Karton mit starkem Styropor aus, da spart man sich auch ein Bagback.
Wie üblich wird man auch mit Schrauben, Abstandshaltern, Kabelbindern, schon vormontierten Füßen und sonstigem Unfug totgeschlagen.
Schön sind die beiden 120er Kühler. Einmal Standard, einmal blau leuchtend.
High-End-Grafikkarten sind ja keine große Sache. Sie bringen große Zahlen. In allen Bereichen. Wie Stromverbrauch, Anschaffungskosten, Platzansprüche. Plus, natürlich, astronomische FPS-Raten im allerneuesten Killar-First-Person-Shooter.
Natürlich reicht das noch nicht, und deswegen hat der liebe Gott einen Onlineladen erschaffen, der Uber-Grafikkarten standardmäßig vormodded um auf diese Weise noch mehr Leistung aus den Mini-Grafikreaktoren zu pressen.
Eine dieser Bestien ist die GTX 280 “Performance Edition”.
Epson? Drucker! Richtig. Einer der mit bekanntesten Druckerhersteller überhaupt hat es sich jetzt allerdings in den Kopf gesetzt, einen Fuß in die Tür des lukraten Netbookmarktes zu bringen.
Das ist doch mal einen Blick wert …

Teil 1 war ja mehr rudimentär angelegt. Nu’ aber hab’ ich Zeit. Es geht’s ans Eingemachte!
Als Prozessor muss der Intel Atom herhalten und mit 1GB Ram wird’s ausgestattet sein. Als OS gibts WinXP SP3. Soweit also keine Knüller.
Als Festplatte haben wir eine 160GB grosse SATA-HDD und mit dem Rest der Welt kommunizieren wir wahlweislich über einen Ethernetanschluss oder die integrierte 802.11b/g WLAN-Karte.
Epson? Drucker! Richtig. Einer der mit bekanntesten Druckerhersteller überhaupt hat es sich jetzt allerdings in den Kopf gesetzt, einen Fuß in die Tür des lukraten Netbookmarktes zu bringen.
Das ist doch mal einen Blick wert …
Notebooks, Unterkategorie Subnetbooks, welche die besonders kleinen und leichten Vertreter definieren. Davon die Unterkategorie Netbooks. Portable Internetclients, also nochmal eine tüchtige Portion abgespeckt und präzisiert. Allerdings alles nur Gelaber aus der Marketingbranche. Im Grunde reden wir von Leichtgewichten unter den Notebooks die nicht viel mehr können sollen, als dem User unterwegs vernünftigen Zugriff aufs Netz zu ermöglichen und das ganze mit den Bequemlichkeiten eines Notebooks zu verbinden.
Als ich über den Ölkonservenreaktor gestolpert bin, las ich auch über dieses Casemod. Dem Link folgte ich mal, und siehe an, ich bin bei der Quelle rausgekommen.
Brian Carter, seines Zeichens offenbar leidenschaftlicher Modder mit Herz und Seele, kreiert dort Kunstwerke wo andere ihren PC verzieren.
Das aktuell beendete Projekt erinnert mich ganz enorm an die Tabletop Miniaturen. Mit
dem Unterschied, daß er sie nicht einfach nur noch angemalt, sondern komplett selbst kreiert hat.
Es lässt sich alles gar nicht beschreiben, seht euch einfach das Video an.
Das Mod besteht aus einem höchst detailliertem, vielfach beweglichem Battlestar-Theme. Die Seitenwand lässt sich einem Hangartor ähnlich zur Seite fahren und lässt Einblick auf das Innenleben des PCs zu.
Wenn man an Corsair denkt, denkt man zunächst mal an RAM-Bausteine. Wer mehr mit der Materie zu tun hat, denkt vielleicht noch an High-End-Netzteile. Die hat Corsair schon vor einiger Zeit präsentiert und sich als Hersteller etabliert.
Und jetzt? Ist der Amerikaner auch hinter dem Low-End-Sektor her und geht auf Kundenfang. Mit dem Corsair CX400W Features geht’s los, die Grafikkarten mit Strom zu versorgen.
Dabei ist das CX400W nur der erste Vertreter einer ganzen Familie aus der Power-Reihe. 400 Watt Ausgangsleistung bei einer 12V Leitung die mit 30 Ampere arbeitet, dazu eine 3,3 Schiene mit 30 Ampere und eine mit 5 Volt und 20 Ampere.
Eine Menge Leute ziehen genitaliengestützte Befriedigung aus ihren Computersystemen. Das Größte, Schnellste und sowieso das
Schönste und Überhaupt. Explizit zu erwähnen Hardware-
komponenten eins, zwei, drei und vier. Inklusive Hinweise auf Preis, Überlegenheit und Qualität.
Lassen wir das für einen Augenblick so stehen.
hardcorecomputer.com. Bauen seit Jahrein, Jahraus die verrücktesten Dinge. Ihr aktuellstes Werk ist ein komplett in nicht-leitendem (logisch) Öl untergetauchter High-End-PC mit Design, Leistung und Komponenten jenseits der Welt der Sterblichen zu einem Preis zwischen 5.000 - 12.000 US-Dollar.
Kommen wir zurück zu Cpt. UberComputer und seiner Crew.
In Zeiten von 1,5TB Festplatten wird es schwierig, mit 60 Gigabyte auszukommen. Wo selbst USB-Sticks diese Werte schon erreichen.
Zum Ausgleich dafür arbeiten wir auch mit einem der etwas veralteteren Modelle und kümmern uns in vier Teilen nur um die harten Fakten.
Und jetzt ratet mal, wer den Controller verbrochen hat. Na? Na?? Nein, niemand aus dem SSD-Bereich. JMicron! Sagt euch jetzt nix, näh? Tz, tz. Die Firma ist für Controller bekannt und findet sich beispielsweise oft auf Mainboards mit externem eSATA-Anschluss. Interessiert aber kein Schwein, schon klar.
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