In Zeiten von 1,5TB Festplatten wird es schwierig, mit 60 Gigabyte auszukommen. Wo selbst USB-Sticks diese Werte schon erreichen.
Zum Ausgleich dafür arbeiten wir auch mit einem der etwas veralteteren Modelle und kümmern uns in vier Teilen nur um die harten Fakten.
Angegeben wird natürlich in allen Belangen. Da liest man von Leseraten im Bereich von 120 MB/s und eine Schreibrate von 40 MB/s. Erster Aha-Effekt. Dreimal so schnell gelesen wie geschrieben. Und 40 MB/s Schreibrate haut jetzt nicht vom Sessel. Die Leserate dafür umso mehr.
Allerdings ist das beides nichts im Vergleich zur angegebenen Zugriffszeit: 0,1ms.
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Rolex am Handgelenk, Italiener an den Füßen, der Stoff der Hose gewebt von den zarten, liebevollen Händchen asiatischer Mädchen und das Geld im Weltmarkt, die Finanzkrise ausnutzend. Was braucht der moderne Erfolgsmensch von heute, um ihn zu komplettieren? Genau! Ein Stück Retro-Natur!
Diese Marktlücke hat sich Asus jetzt erobert. Mit ihrem Bambus-Notebook ziehen
sie ein in die modernen Designerwohnungen reicher Protzbacken von heute! Und natürlich ist alles ganz im Zeichen des Grün gehalten.
GRÜNES Motherboard!
GRÜNER Akku!
GRÜNE Materialien!
GRÜNES Display!
Eine neue CPU, dasselbe Spiel. Alten Lüfter runter, das weisse klebrige Zeug abkratzen, am besten mit einer Stahlbürste, alten Prozessor raus, neuen rein, alten Lüfter drauf, Gang zum Fachmann, neue CPU kaufen, von dem einbauen lassen, fertig.
“Och Jung’..”, höre ich die ersten, “wer so ‘ne Scheisse macht, zählt doch nicht.”
Stimmt.
Dennoch bin ich mal lieb und krusche all jenen, die glücklich sind den Powerknopf an ihrem Gehäuse zu finden, einen netten Thread zum Thema Wärmeleitpaste raus.
Jubilarien bitte per Mail an mich. Bankverbindung für die Dotierung des Humanismuspreis auf Anfrage.
pc-expirience.de hat vor einigen Tagen einen schönen Thread über den “Wärmeleitpasten-Workaround” ins Netz gestellt.
Und worum geht’s da?
In Zeiten von 1,5TB Festplatten wird es schwierig, mit 60 Gigabyte auszukommen. Wo selbst USB-Sticks diese Werte schon erreichen.
Zum Ausgleich dafür arbeiten wir auch mit einem der etwas veralteteren Modelle und kümmern uns in vier Teilen nur um die harten Fakten.
Halbleiterspeicher. Bekannt aus Flashspeicherkarten, USB-Sticks und so weiter. Seit
geraumer Zeit holt die Technologie des Halbleiterspeichers jetzt schon auf und, wer weiss, wird die guten alten Festplatten, HDDs, Hard Disk Drives, ersetzen.
Super*Talent, einer der Vorreiter der SSD-Technologie, arbeitet fleissig an neuen SSD-Laufwerken.
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Kein wirklich wünschenswerter Zustand.
Das Thema des HTPCs hatten wir ja schon. Greifen wir es nochmal auf. Diesmal widmen wir uns den Multimedia Stations vooon…Antec!
Vier Versionen haben die Kalifornier auf den Markt geworfen, sehr hübsche und stilvolle
Blenden für die Vorderseite des Wahl-Rechenknechts.
Dabei reicht die Auswahl vom tragbaren und externen „E-Z“ bis hin zum grossen, dicken, internen, mit grafischem Equilizer und Co aufgepepptem „Premier“. Und jede Version mit IR-Empfänger, Fernbedienung (muss ja wohl auch, näh?) und einem netten Softwarebundle aus iMon und iMedian, leider kein iBrella.
Jaja, ich weiss schon. Das interessiert euch alles ‘nen feuchten Kehricht. Okay, hier die Preise:
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Mal im ernst. Was zum Teufel ist das mit den Namen für die Hardware in letzter Zeit? Gehen der Menschheit die Worte aus? Wie muss ich mir das vorstellen?
“Hey Christian, wie nennen wir unseren neuen Speicher??”
“JKDKFDSGF454G 6H576G84!!!”
“Geile Idee!”
Aber lassen wir das.
Vista frisst Speicher wie andere Leute ihr Müsli, und als Folge davon kommen mehr und mehr Dual Kits auf den Markt.
So auch Crucial mit ihrem “Ballistix Tracer PC2-6400 DDR2 4GB Kit”.
Hier gleich mal die nackten Fakten:
Spottet nur, lachet, ihr niederes Volk, möge der Plebs sich über die Elite ergießen. Wer nicht regelmäßig ein Datenbackup erstellt und dann der Festplatte beim abrauchen zusehen darf, muss für vieles sorgen, ganz sicher jedoch nicht mehr für den Spott.
In diesem Sinne: eine Runde darf gelacht werden, danach will ich meine Dose Mitleid. Und
weil ihr euch nicht wehren könn (außer wegzuklicken, untersteht euch!), weine ich euch jetzt voll.
…nein, nicht wirklich. Nur ein bisschen. In meinen fünf Tagen der multimedialen Isolation kam mir allerdings mit in den Sinn, daß ein schmorendes Motherboard vor allem bei den frühen Versuchen des do-it-yourself-Moddings sicher nichts ist, das zu selten eintrifft.
Insofern ist es durchaus nicht ganz ungerechtfertigt, Datensicherung ein bisschen mit der Moddingszene zu verknüpfen.
Was ist also passiert, bei mir? Das Netzteil scheint sich offenbar verabschiedet zu haben, was wiederum dem System offenbar nicht gut bekam. Eine Platte ist scheinbar komplett hinüber, die andere wird nur zu einem Bruchteil ihrer eigentlichen Kapazität erkannt.
Der Rest der Innereien: schön knusprig.