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Pimp your Computer
 


Archiv: Januar, 2009

Die Lan-Bag von Evo-G: das LB1.

Autor: Thomas
abgelegt in: Allgemein

Wir hatten das Thema ja schon. Muss der Computer mobil werden, wird der Tragekomfort knifflig. Tastatur und Maus und diverse Kabel und eventuell sogar Boxen oder sonstiges Zeug passt eben nicht alles in den alten Karton des Towers.

Und sich den Tower unter den Arm klemmen, den Rest in verschiedenen Plastiktüten oder, intelligenter, in einen Rucksack stopfen und vor Ort dann aufzubauen ist auch für mancherlei Leut’ eine Aufgabe, die an Überforderung grenzt.
Für diese Leute hat die Wirtschaft LAN-Bags erfunden. Krasse Styles für coole Homies um ihren phatten Computah zu den anderen coolen Kindern auf die LAN-Party zu schleppen.
Abgesehn davon ist es tatsächlich ein wenig bequemer und professioneller, sich Tower samt kompletten Zubehör ohne weitere Umstände einfach auf den Rücken schnallen und in aufrechter Gangart von A nach B transportieren zu können.


Zwar ist der Typ zu dämlich, die Kamera richtig auf die Tasche zu halten, aber ihr kriegt eine ungefähre Vorstellung von der Wirkungsweise einer LAN Bag.

Die Leuts von hardware-experten.de haben sich die Tasche mal genauer angesehen. Hier eben flink die Fakten für alle Informationspuristen:

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Nicht nur Solid State Drives werden weiterentwickelt. Der alternde, aber fest im Sattel sitzende König aller Festplatten, die guten alten Hard Drive Disks – kurz: HDDs – gönnt sich auch selbst regelmäßige Frischzellenkuren.

externe Festplatte mit 500 GB SpeicherplatzObwohl das Speichervolumen von SSD-Festplatten wächst und sie kontinuierlich weiterentwickelt werden, sitzen die Leute mit ihren Hintern noch immer auf den HDDs, wo selbst externe Versionen über 500 GB bieten. Das liegt nicht nur an der enormen Kluft zwischen dem Speicherplatz der SSDs und dem der HDDs, sondern auch an der enormen Kluft im Preis.
Auf diese Weise wird die Jagd der SSDs auf den Thron der HDDs noch einige Zeit dauern.

Im zweiten Quartal 2009 soll schon der neue S-ATA-Standard erscheinen und mit einer Geschwindigkeit von sechs Gigabyte pro Sekunde glänzen. Das wäre inzwischen die dritte Auflage der Spezifikation und erhöht die Geschwindigkeit zum Vorgänger gleich mal um schlappe 100%.

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Sparkle als Hersteller ist in Deutschland ja nicht unbekannt. Seine bisherigen Produkte bestanden aus Variationen bekannter nVidia-Grafikkarten, die sich entweder durch eine farbige Platine, modifizierte Kühlkörper oder schlicht höherer Taktung abhoben.

Das ist war offenbar noch nicht genug. Ab sofort beglückt Sparkle den Markt mit “Low Profile” Grafikkarten. Platinen im Kleinformat.

Die Sparkle Low Profile Grafikkarte © Sparkle

Laut Pressemitteilung ist die neue Generation mit sechs Zentimetern gerade mal halb so hoch wie das Original und sind großteils auf den teilweise unter Platzmangel leidenden HTPC-Markt gerichtet.
Im Sortiment befinden sich die GeForce 9600 GT und 9800 GT mit 512MB GDDR3 RAM, Video HD playback, DX 10 und SSF.

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Jahrein, jahraus bemängeln Konsolengamer das Fehlen von Tastatur und Maus.
Jahrein, jahraus argumentieren Computergamer mit Tastatur und Maus für Pro-Computerspiele.

Abhilfe ist durch vielerlei verschaffbar. Dieser Mod hilft bei der Xbox.
XIM360 oder auch XIM 2, so der Name des Mods, der vorinstalliert versendet wird. Versendet? Korrekt.

Der XIM 2 / XIM 360 Chipsatz

Zwar ist der Mod für versierte Modder eventuell nachbaubar, ganz Andere haben sich ihre Konsolen schon vor langer Zeit zur erweiterten Peripheriekompatibilität gemodded, aber der niedrige Pöbel bekommt seinen Spaß nicht umsonst.
Wobei kommerzielles Modding bei Konsolen allerdings nicht neu ist.

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Lang hat’s ja gedauert. T-Monopile machte ein super Geschäft, das iPhone exklusiv über sie zu erhalten. Und die Verträge waren saftig. Zumindest bis zu einem gewissen Grad hat das nun ein Ende, das iPhone Dev-Team hat den Unlock veröffentlicht.

Codename yellowsn0w und kompatibel mit der aktuellsten iPhone G3 Firmware v2.2 erlaubt euch das Tool, jede SIM-Karte in das G3 zu schieben, die ihr da drin sehen wollt.
Ähnliches hatten wir schon vor einiger Zeit, als via Softwaremods ein altes iPhone mit Firmware 2.0 bespielt auf aktuellen G3-Standard gehoben wurde. Damals brauchte man noch ein US-Gerät und einen Mac, aber die Tools haben sich natürlich weiterentwickelt …

Noch läuft das Tool unter v0.9 beta, ist allerdings offenbar voll funktionstüchtig. Myriaden an Rückmeldungen berichten von begeistertem Erfolg. Und ihr wisst ja, wenn es im Internet steht, MUSS es wahr sein!
Genießt die neue Freiheit also mit Vorsicht. Wenn ihr euch das Handy zerschießt, könnt ihr kein Aas dafür verklagen.

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Die Kapazität von SSDs ist begrenzt. Bei allen Vorteilen bleibt eine der größten Schwierigkeiten, daß die meisten Solid State Disks kaum 100 Gigabyte erreichen. Alles darüber lebt schlicht in Preiskategorien, die sich außerhalb dem Jagdrevier von Privatkunden befinden.

Das wirkt in Zeiten von Festplatten mit 1,5 TB gleich doppelt mager.

Dennoch werden SSDs mit jeder Generation besser, und erhalten im Zuge dessen auch mehr Kapazität. Intel steht mir seinem X25-M bereits in den Startlöchern und bietet damit 160GB, die vom X18-M noch getoppt werden sollen – wenn es mal die Planungsphase verläßt.

Die Super*Talent SSD MasterDrive MX SATA-II 25 in der Innen- und Aussenansicht © Super*Talent

Der Markt wäre jedoch kein Markt, wenn Intel der einzige Hersteller wäre. Samsung und Toshiba lauern ebenfalls.

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In meiner Bloggerkarriere hab’ ich doch schon so einiges an verrückten bis genialen Ideen gesehen. Und viele davon haben mich begeistert.
Matze gehört mit seiner Umsetzung eines via Handyanruf startbaren PCs dabei mit bis ganz an die Spitze meiner persönlichen Top Ten.

Sein Ziel war einfach. Den Heim-PC via Handy- (oder sonstigen Anrufen, nehme ich an) hochzufahren, um Zugriff zu erhalten. Ein paar vorkonfigurierte Programme in den Autostart und ähnliche Späße, und das Ganze sollte kein Problem mehr sein.
Aber wie bringt man ein eingehendes Telefonsignal dazu, den Computer dazu zu animieren, sich hochzufahren?

alte Handys © Peter Kaminski / Flickr

Die Idee war genial. Er verbaut ein Handy mit Vibrationsmotor über einen Oktokoppler mit einer Platine und nutzt die Stromimpulse des Motors, um ein Signal an das Motherboard zu senden.
Man kann mit Handys also mehr anfangen, als ihnen einen Firmware-Mod zu spendieren oder mit ihrem Display Mouse-Modding zu betreiben.

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