Autor: Thomas
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Das Zubehör war ja schon reichlich. Widmen wir uns diesmal der Austattung. Und es ist nicht so, als würde uns Asus in der Masse des Zubehörs begraben und uns in Sachen Ausstattung verhungern lassen …
<Insert Ächte Männer Abnutzwitz here>
Wir erinnern uns: Dual Gigabit Ethernet, PCI-E und acht Serial-ATA-Anschlüsse und vieles mehr vorgeliefert.
Infoliste für Puristen incoming:
Standard ATX Formfaktor (30,5 x 24,5 cm)
Nvidia nForce 4 SLI Chipsatz (MCP Southbridge)
Sockel 939 für AMD Athlon 64 und Athlon 64 FX
Bis zu 800 MHz Bustakt und 1.000 MHz HyperTransport
4 DIMM Sockel für bis zu 4 GB DDR400
3 PCI-Slots (32 Bit)
4 PCI Express Anschlüsse (x16/x1/x1 bzw. x8/x8/x1/x1)
2 PATA (IDE) Ports (bis 4 Geräte)
4 SATA (3Gb/s) Ports (RAID 0, 1, 0+1, nativ)
4 SATA (1,5Gb/s) Ports (RAID 0, 1, 0+1, 5, Silicon Image 3114R)
PATA/SATA-RAID via NVRAID
2 FireWire (IEEE1394, TI TSB43AB22A) Anschlüsse (nur eine Blende dabei)
10 USB 2.0 Anschlussmöglichkeiten
8-Kanal onBoard Sound (Realtek ALC850), S/PDIF auf Rückseite
Dual Gigabit Ethernet (Marvell 88E8001 und nativ Marvell 88E1111)
Nvidia ActiveArmor und Firewall
Asus EZ Plug, SLI Warning LED, EZ Selector etc.
Fehlt etwas? Nein? Wie überraschend.
An dieser Stelle ignorieren wir das aufkommende Verhängnis in Form von Gedanken an die Preisklasse, die solcher Luxus mit sich bringt, und erfreuen uns gemäß unserer Natur wie Jungs vor’m Spielzeugladen.
Genug gefreut.
Als nächstes kommt Layout und Design, und später widmen wir uns noch dem SLI! Hier erfahren wir ganz neue Probleme. Zum Beispiel, daß lediglich 20 Express Lanes auch viel zu wenig sein können!
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