Groß, größer, meiner ist der Längste. Platz für fünf Systeme in einem Gehäuse ist nicht alles. Wo viel drin ist, entsteht auch viel Wärme. Und die will verwaltet werden. Silverstone hat da vorgesorgt.
Für ausgiebige Belüftung sorgen mehrere Meshgitter an den Seiten und hinten in Zusammenarbeit mit den vorhandenen Lüftern. Haken: bei all der Optik bleibt jeder Fingerabdruck gut sichtbar. Vor allem bei entsprechender Beleuchtung. Poliermittel und Lappen stehts bereithalten.
Schönes Detail: der Powerknopf ist ebenfalls aus Aluminium. Gutes Zeugnis für die Qualität des Gehäuses. Greifen viele andere Hersteller bei ihren Luxusprodukten bei solchen Kleinigkeiten doch gern auf Plastik zurück. Ein schönes Beispiel wäre hier AeroCools VGA-Kühler.
Die üblichen Frontanschlüsse sind übrigens hinter einer Klappe verborgen. Stören also auch nicht ins Bild.
Groß, größer, meiner ist der Längste. Manchmal kann man einfach nicht genug Platz haben im Tower, um all die Luxushardware in Übergröße zu verstauen. Hat man dann auch nicht genug Platz im Geldbeutel um all die Luxusscheine zu verstauen, kann Abhilfe geschaffen werden.
Platz für 13 Laufwerke. Den Kennern dämmert schon, was für ein Gehäuse sie erwartet. Für den Rest hier gleich mal die Fakten, damit Klarheit geschaffen wird.
Abmessungen: 220 x 560 x 565mm (B,H,T)
Zwei Schwierigkeiten mit übertaktungsfreundlichen Prozessoren sind Preis und Leistung. Entweder fressen sie einem die Haare vom Kopf, oder bringen eine erbärmliche Perfomance.
Der Core 2 Duo E7200 bringt da ein phantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis.
Für bereits unter 100 Euro ist sie zu haben, die CPU, die Übertaktern schmeichelt. 2,53GHz ist die Grundtaktung. Dreht man allerdings mit dem richtigen Werkzeug an den richtigen Schräubchen, sind bis zu 4GHz drin!
Dabei ist Übertaktung heute kein Problem mehr. Die meisten Motherboards unterstützen erhöhte Bus-Geschwindigkeiten, und den Core 2 Duo E7200 auf einem einem FSB von 1333 zu fahren denn der Werkseinstellung 1066 läßt ihn gleich mal von 2,53GHz auf 3,8 springen.
Dabei ist da noch lange nicht Schluß. FSB 1600 und schon hat man 50% zusätzliche Leistung: 3,16GHz. Klingt gut, gell?
Für 300 Euro schiebt Intel seinen neuen Vierkern-Prozessor über den Ladentisch. Und Hartware.de nimmt sich unter die Lupe, was lang währte und, wie es scheint, endlich gut wird.
Mit dem Core i7 920 haut Intel mit der Faust auf den Tisch. Der Multi-Core fährt bei guten Bedingungen um 50% schneller als vergleichbare Quad-Cores und lässt auch bei Single-Core-Anwendungen das Testfeld um 25% hinter sich. Spielereien wie einem gestaffeltem, integriertem Cache oder einem Turbo seien Dank.
Allerdings gehören Gamer zu einem Großteil des Klientels, das sich genau diesen Prozessor näher ansehen wird. Und genau hier schwächelt er. Während in Officeprogrammen kräftig getobt wird, enttäuscht er im Spielesektor gerade mal mit demselben Niveau als bisherige Generationen. Andererseits mag das auch was positives zum Ausdruck bringen: die Spieletechnik geht im Moment nicht höher. weiterlesen »
Man kennt das ja. Man nimmt irgendeinen Lüfter aus nahmhaftem Hause XY, vergleicht ihn mit schrabbelnden Plastikgurken, kriegt die entsprechenden Differenzen in Qualität und Leistung und findet’s cool.
Hin und wieder kommt aber einer aus dem Nichts und sorgt für mächtig Aufregung im dekadenten Elfenbeinturm der Produktelite.
So zum Beispiel Titan. Wobei Titan nicht gerade aus dem Nichts kommt. Die Firma ist alteingesessen, bekannt und eigentlich ebenfalls eine Größe. Wenn auch eine ziemlich ruhige in der letzten Zeit.
Das ist vorbei…
Allein optisch wird erstmal kräftig auf den Putz gehauen. Wobei…optisch vielleicht weniger, aber was die Größenregion betrifft. Da macht er dem Namen seiner Firma gleich mal alle Ehre. Und bei genauerem Hinsehn ist das auch kein Wunder. Drei einzelne kleine Kühlkörper aus Alu-Lamellen, jeweils durch zwei Heatpipes mit dem kupfernen Kühlerboden verbunden. Klare Ansage hier.
Seit Ichweissnichtwann wirft CoolerMaster ihre Kühler, Lüfter, Netzteile und Gehäuse auf den Markt. Bei anderthalb bis zwei Dekaden Existenz darf man also ruhig von ein wenig Erfahrung eines Unternehmens ausgehen. Mit diesem gehobenen Anspruch im Hinterkopf wollen wir uns mal das RC-590 aus dem mittleren Segment ansehn.
Wie üblich lässt sich CoolerMaster nicht lumpen und liefert seinen Centurion in einem kräftigem Karton mit starkem Styropor aus, da spart man sich auch ein Bagback.
Wie üblich wird man auch mit Schrauben, Abstandshaltern, Kabelbindern, schon vormontierten Füßen und sonstigem Unfug totgeschlagen.
Schön sind die beiden 120er Kühler. Einmal Standard, einmal blau leuchtend.
High-End-Grafikkarten sind ja keine große Sache. Sie bringen große Zahlen. In allen Bereichen. Wie Stromverbrauch, Anschaffungskosten, Platzansprüche. Plus, natürlich, astronomische FPS-Raten im allerneuesten Killar-First-Person-Shooter.
Natürlich reicht das noch nicht, und deswegen hat der liebe Gott einen Onlineladen erschaffen, der Uber-Grafikkarten standardmäßig vormodded um auf diese Weise noch mehr Leistung aus den Mini-Grafikreaktoren zu pressen.
Eine dieser Bestien ist die GTX 280 “Performance Edition”.
Als ich über den Ölkonservenreaktor gestolpert bin, las ich auch über dieses Casemod. Dem Link folgte ich mal, und siehe an, ich bin bei der Quelle rausgekommen.
Brian Carter, seines Zeichens offenbar leidenschaftlicher Modder mit Herz und Seele, kreiert dort Kunstwerke wo andere ihren PC verzieren.
Das aktuell beendete Projekt erinnert mich ganz enorm an die Tabletop Miniaturen. Mit
dem Unterschied, daß er sie nicht einfach nur noch angemalt, sondern komplett selbst kreiert hat.
Es lässt sich alles gar nicht beschreiben, seht euch einfach das Video an.
Das Mod besteht aus einem höchst detailliertem, vielfach beweglichem Battlestar-Theme. Die Seitenwand lässt sich einem Hangartor ähnlich zur Seite fahren und lässt Einblick auf das Innenleben des PCs zu.
Wenn man an Corsair denkt, denkt man zunächst mal an RAM-Bausteine. Wer mehr mit der Materie zu tun hat, denkt vielleicht noch an High-End-Netzteile. Die hat Corsair schon vor einiger Zeit präsentiert und sich als Hersteller etabliert.
Und jetzt? Ist der Amerikaner auch hinter dem Low-End-Sektor her und geht auf Kundenfang. Mit dem Corsair CX400W Features geht’s los, die Grafikkarten mit Strom zu versorgen.
Dabei ist das CX400W nur der erste Vertreter einer ganzen Familie aus der Power-Reihe. 400 Watt Ausgangsleistung bei einer 12V Leitung die mit 30 Ampere arbeitet, dazu eine 3,3 Schiene mit 30 Ampere und eine mit 5 Volt und 20 Ampere.
Eine Menge Leute ziehen genitaliengestützte Befriedigung aus ihren Computersystemen. Das Größte, Schnellste und sowieso das
Schönste und Überhaupt. Explizit zu erwähnen Hardware-
komponenten eins, zwei, drei und vier. Inklusive Hinweise auf Preis, Überlegenheit und Qualität.
Lassen wir das für einen Augenblick so stehen.
hardcorecomputer.com. Bauen seit Jahrein, Jahraus die verrücktesten Dinge. Ihr aktuellstes Werk ist ein komplett in nicht-leitendem (logisch) Öl untergetauchter High-End-PC mit Design, Leistung und Komponenten jenseits der Welt der Sterblichen zu einem Preis zwischen 5.000 - 12.000 US-Dollar.
Kommen wir zurück zu Cpt. UberComputer und seiner Crew.