Outdoor-Notebooks sind teuer und schwer. Aber notwendig für den Trekker von heute, wenn er unterwegs was arbeiten will. So wirklich rückt Dell da nicht rein, aber kratzt ein bisschen an der Oberfläche.
“Semi-Rugged – Das Dell Latitude E6400 ATG ist ein besonders robustes 14,1-Zoll-
Notebook, das für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen wie Staub, Feuchtigkeit und Vibration entwickelt wurde.”
Nun ja, nun ja. Wenn ich ein Outdoor-Notebook brauche, sollte das MINDESTENS vernünftig wasserabweisend sein. Von “Feuchtigkeit” zu lesen klingt für mich jetzt eher nach Nebel oder einem Ausflug in die Sauna.
Aber kommen wir zum Thema!
Tomshardware.com hat die Pressemitteilungen der letzten Tage auf ein paar Seiten gut zusammengefasst, aber überfliegen wir das mal eben. Die Luxusversion mit Video und vielen bunten Bildern könnt ihr da ja selber lesen. *g*
- Akku mit 19h-Einsatzzeit und “Ultra-Fast”-Dingens, das innerhalb einer Stunde auf 80% aufladen lässt.
- Die leichteste Version kommt mit einem Kilo Gesamtgewicht (zum Vergleich, manche kaufen ein halbes Pfund Aufschnitt.)
- Die Festplatte kommt mit Freefall-Sensor. Sehr nett: stürzt das Ding ab wird das erkannt und der Lesekopf erkannt. Nix Head-Crash mehr.
- Latitude-System im Laptop-System? Erkenne zwar den Sinn nicht so ganz, außer eine gewissen Doppelfestigkeit und einem flinkeren Start, ABER, ein System auf einer autarken Zweitplatine neben dem eigentlichen Motherboard zu haben kann nicht schaden. Auch wenn es nur die rudimentärsten Computerfunktionen zur Verfügung stellt.
Vielleicht kann mich da wer aufklären?
- Remote-Funktion: lösch die empfindlichen Firmendaten, wenn dein verkiffter Geschäftsmanager das Ding irgendwo hat liegen lassen. Datensicherheit hurra!