Fast geschafft! Nur noch die Datengarantie. Und der Unterschied zwischen theoretischen und faktischen Unterschieden. Unterschiede im Unterschied selbst, das macht die Sache nicht wirklich klarer, ne? Keine Angst, wir gehen auch auf klare Fakten ein, wie beispielsweise der Input/Output-Perfomance.
In Sachen Datengarantie hält die HDD mindestens fünf Jahre mit. Eher mehr. MLCs drei. Ohne „mindestens“. Und SLCs zehn. S.M.A.R.T. und AHCI bieten beide SDD-Bauarten. Beide allerdings mit Einschränkungen.
Alles in allem sind die Unterschiede also teilweise ziemlich groß. Auch wenn es für die Normalanwender am Computer oft nicht ins Gewicht fällt.
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Ebenfalls von geringerer Bedeutung für Otto Normalverbraucher ist I/O-Performance. Die Leistung von Input und Output. Dennoch haben auch hier, naturgemäß, die SSDs die Nase vorn. Mit der Einschränkung, daß die MLC-SSDs aufgrund ihrer bedeutend kleineren Haltbarkeit was die Wiederbeschreibbarkeit betrifft, für den Serverbetrieb ungeeignet sind. Und genau dafür ist der I/O besonders wichtig.
Eine Gemeinsamkeit zwischen konventionellen Hard Drive und Solid State ist, daß beide Festplattentypen bei geringer Restkapazität langsamer werden. Sind 480,7GB der 500 aufgebraucht, wird’s eben nunmal voll.
Wie es natürlich nicht anders sein könnte, glänzt auch hier die SLC-SSD. MLC-basierende Platten rauchen in ihrer Leistung gegenüber SLCs um bis zu einem Drittel ab.