Für den Modder von heute gibt es viele Dinge, die wichtig sind für ihn. Welche Beleuchtung man zum Beispiel wählen soll, oder welche der Gestaltvorstellungen für das Case man denn umsetzen soll.
Für die enthusiastischeren stellt sich auch noch die Frage nach dem Innenleben,
nach Leistung, Qualität, Preis. Das alles dreht sich für gewöhnlich um Grafikkarte, RAM und Motherboard. Zu kurz kommt für gewöhnlich der Sound…
Auzentech brachte allerdings eine kleine Perle auf den Markt, der man trotz allem eine Prise Aufmerksamkeit zukommen lassen soll. Haben sie doch ganz klammheimlich mal eben eine neue Referenz erschaffen.
hardware-mag.de war es, was der Platine vor kurzem einen näheren Blick zukommen ließ. Und wenn man sich das Fazit so ansieht, offensichtlich nicht umsonst:
“Auzentech hat mit Auzen X-Fi Prelude 7.1 ein kleines Sahnestück für audiophile Musikgenießer auf den Markt gebracht. Die Karte kann nicht nur durch ihre äußerst hervorrangende Soundqualität überzeugen, sondern bietet dem Käufer auch eine ausgereifte Treiberumgebung und gute Erweiterungsmöglichkeiten. Dank kontinuierlicher Treiber-Updates von Auzentech werden neue Soundtechnologien freigeschaltet und hinzugefügt. Auch für die Kompatibilität mit kommenden High-Definition Formaten ist gesorgt. Mit dem verwendeten Creative X-Fi Soundchips steht Auzentech dem größten Konkurrenten dank der selben Technologien in nichts nach - EAX, X-RAM oder CMSS-3D sind kein Kritikthema mehr. Gepaart mit hochwertigen Komponenten kann sich die Auzen X-Fi Prelude 7.1 an die Spitze durchkämpfen und stellt für uns die neue Referenz unter allen bisher getesteten Soundkarten dar. Auch leistungsmäßig kann man im Testfeld den Takt vorgeben.
Kritik bleibt lediglich am spärlichen Lieferumfang, der bei einem Preis von circa 170 Euro (Quelle: Geizhals.at, Stand: 08/08) etwas üppiger hätte ausfallen können. Insgesamt konnte uns aber das Gesamtpaket voll überzeugen, so dass wir verdient unseren Editor’s Choice Award vergeben können!”
Klingt doch top, nä? Benörgelt wird ein wenig der magere Lieferumfang, der abgesehn von der Soundkarte und einem Papierstück, das mal gern ein Handbüchlein geworden wäre, nur noch aus einem immerhin drei Meter langem Toslink-Kabel besteht. Aber das kennen wir ja.
Oh, und zwei Adapter für optische Kabel.
Vor allem ein Spiel scheint zu fehlen, wo die Karte doch offenbar auf die Gamer als Markt abziehlt.
Aber lasst euch von mir nicht zulabern, schaut euch den Artikel selber an. Hier nur noch eben die harten Fakten:
Uuund…ab zum Review auf hardware-mag.de!