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Speichervolumen von SSD-Festplatten wächst

Autor: Thomas
abgelegt in: Allgemein

Die Kapazität von SSDs ist begrenzt. Bei allen Vorteilen bleibt eine der größten Schwierigkeiten, daß die meisten Solid State Disks kaum 100 Gigabyte erreichen. Alles darüber lebt schlicht in Preiskategorien, die sich außerhalb dem Jagdrevier von Privatkunden befinden.

Das wirkt in Zeiten von Festplatten mit 1,5 TB gleich doppelt mager.

Dennoch werden SSDs mit jeder Generation besser, und erhalten im Zuge dessen auch mehr Kapazität. Intel steht mir seinem X25-M bereits in den Startlöchern und bietet damit 160GB, die vom X18-M noch getoppt werden sollen – wenn es mal die Planungsphase verläßt.

Die Super*Talent SSD MasterDrive MX SATA-II 25 in der Innen- und Aussenansicht © Super*Talent

Der Markt wäre jedoch kein Markt, wenn Intel der einzige Hersteller wäre. Samsung und Toshiba lauern ebenfalls.

Samsung setzt sich vom Feld mit Multi-Level-Cell-Speicherzellen-Laufwerke (MLC) ab, die 256 GByte Speicher umfassen. Dazu kommen noch 512GB-SSDs, die sich ebenfalls in den Kampf um Marktanteile werfen werden.

Schwer genug wird’s werden, Toshiba hält Samsung gut auf Trab und zog ebenfalls mit 256GB-SSDs auf. Obendrein wollen sie auf der CES damit Punkten, als weltweit erster Hersteller Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von 240, beziehungsweise 200 MB/s erreichen. Damit wäre Toshiba, dessen SSDs im Vergleich zur Konkurrenz bisher im hinteren Geschwindigkeitsviertel angesiedelt waren, der unangefochtene Geschwindigkeitskönig.
Umgesetzt soll es mit MLC-SSDs werden, die mit 64, 138 und 256 Gigabyte kommen.

Seagate Barracuda 1,5 Terrabyte © Seagate

Nur eines hat sich nicht geändert. Die Preise für größere SSDs liegt immer noch bei 700 Euro und teilweise aufwärts.
Für den Normalsterblichen somit quasi wenig Neues von der Front.

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