Kein Mod, den man sich nicht vorstellen könnte, den es nicht gäbe. Und nichts, was nicht irgendwie modbar wäre.
Umso schöner, den Ort zu verändern und sich ansprechend gestalten, der den ganzen Tag den Blick gefangen hält: Casemodding am Bildschirm. Denn das Auge ißt spielt mit!
Ich bin ein ziemlicher Freund von Steampunk. Ich liebe die grossen, klobigen, ratternden, zischenden Maschinen die von Zahnrädern und Verseilungen gesteuert werden und die aus jeder Ritze Dampf zischt. Mach sie gross, schnörkelig und aus Messing.
Ihr könnt euch vorstellen, daß ich von diesem Steampunk-Mod sofortbegeistert war.
Marmor und Messing, eine Tastatur aus einem früheren HowTo ähnlich einer Schreibmaschine aus 1874.
In seiner reich bebildete Anleitung hat er, wie man von Leuten die solche Projekte durchführen erwarten kann, einige wirklich gute Tricks. Die Idee mit den Farbsprays für den Messinglook werd’ ich auf jeden Fall selbst anwenden. Obwohl es natürlich verführerisch ist, das Chassis aus Messing selbst neu nachzubauen.
Zusammen mit den Accessoires, die er sich da angeeignet hat, ist das Arbeiten am Computer ein Reiz an einem ganz neuen Nerv …
In einem Thread von hardforum.com haben wir das genaue Gegeteil davon. Plexiglas in allen Tiefen und Formen, mit viel LED- und Lichtspielerei. Das Ergebnis ist allerdings kein schillernder, blinkender Eyecatcher, sondern ein Eyecatcher durch seine schlichte Eleganz auffällt.
Insofern sind die beiden Casemods also Brüder im Geiste.
Ich lege den Thread wirklich jedem ans Herz, er ertrinkt in Bildern aus allen Stadien die einen Nachbau erlauben, und das Ergebnis ist wirklich … die Mühe wert.
Gerade die unaufdringliche Beleuchtung gibt dem modernen, hellen Look sein Gewicht.
Modding muss ja nicht immer computerorientiert sein, oder?
…okay, eigentlich schon.
Heute modden wir aber trotzdem mal was anderes!
Kennt einer diese unsäglichen Dinger aus den USA? Schüttel mich und ich geb’ antwort!
Lasst uns doch mal einen ein wenig…modifizieren.
“Werde ich meinen Prinzen finden???”
“Lass Dir die Zähne richten.”
Ein Tutorial zum bearbeiten eines solchen ist doch mal sehr nett.
Case-Modding am 8-Ball!
Was ihr braucht, ist klar: einen Magic 8-Ball. Da Mattell Deutschland bisher von dem Ding verschont hat, impotiert euch eines oder lasst ihn euch vom nächsten Jahrzehntetreffen eines verwandten Rednecks aus den Südstaaten mitbringen.
Dann wollen wir mal.
Nehmt das Ding auseinander. Der Trick ist, den Würfel im 8-Ball nach unseren Wünschen zuverändern. Am besten schneidet ihr bei Ball und Flüssigkeitsbehälter an der Naht entlang, sammelt aber den blauen Pansch im Gottes Willen irgendwo und lasst ihn nicht rauslaufen.
Dann holt den Würfel aus dem Behälter mit der Flüssigkeit und brecht ihn auseinander.
Okay, das schwierige ist jetzt, die Buchstaben eurer Wahlantworten korrekt auszurichten. Um Platz für die zu schaffen, benutzen wir das Erpresser-Brief-Modell.
Schneidet die Antworten/Buchstaben vorsichtig (sonst geht es euch wie Japala mit seiner Maus) aus den Würfelsteilen, damit bauen wir unsere Fakenachricht. Dann besorgt euch eine CD-Hülle (oder eine sonstige glatte, durchsichtige Plastikoberfläche) und pappt ein Stück zweiseitiges (durchsichtiges!) Klebeband drauf.
Okay, jetzt haben wir eine stabilisierende Grundlage um unsere Nachricht anzuordnen. Pappt die einzelnen Buchstaben/Worte/Sätze Buchstabe voran einfach auf das Klebeband und schaut von unten durch die CD-Hülle ob die Ausrichtung okay ist. Dann stellt das Ding zur Seite.
Jetzt schneidet ein komplettes Dreieck aus einem anderen der Würfel, die im 8-Ball schwimmen und achtet drauf, daß eure Nachricht da draufpasst. Habt ihr alles so
weit, nehmt Sekundekleber (oder was anderes wasserfestes) und betröpfelt die vom Klebeband wegstehende Rückseite eurer Nachricht. Drückt euer Dreieck vorsichtig drauf und lasst den Spass trocknen.
Jetzt haben wir eine schöne Vorlage, von der aus wir unsere Nachricht basteln können. Ja, ein bisschen wie in der Druckerpresse.
Einen kompletten, 20-seitigen Würfel zu basteln ist eine ziemliche arbeit. Stört es wen, wenn wir bei einer Pyramide bleiben? Nein? Sehr gut!
Besorgt euch Fensterkitt. Formt daraus eine glatte Fläche und stempelt unsere Vorlage darauf. Seid vorsichtig, aber drückt unsere Vorlage gut rein. Sobald ihr sie wieder rausbekommen habt, müsstet ihr einen perfekten Abdruck haben.
Diesen Abdruck füllen wir jetzt mit Epoxidharz (gibts bei jedem Modellbedarf).
Wie viele Handwerker wissen, bringt das Kippen einer Flüssigkeit IN einen Abdruck nur eine Menge Luftblasen mit sich. Kippt das Harz also neben den Abdruck und lasst es sauber und vorsichtig reinfließen. Auf diese Weise könnt ihr die Luftblasen reduzieren, oder, wenn ihr gut seid, komplett verhindern.
Auf diese Weise könnt ihr soviele Seiten herstellen wir ihr braucht. In unserem Falle wären das vier. Pyramide, ihr erinnert euch.
Wenn ihr fertig seid (mit der Arbeit und euren Nerven), dürft ihr noch die Buchstaben weiss anmalen. Mit einem Zahnstocher.
Zu beachten gilt, daß das Harz schwerer ist als Wasser, ihr braucht also etwas Luft in eurem selbstgebauten Würfel / Pyramide / Trapez / wasauchimmer, damit das Ding nicht einfach absäuft. Nach ein paar Versuchen solltet ihr den Trick raushaben.
Füllt den Behälter den ihr aus dem 8-Ball geholt habt einfach zur Hälfte mit dem blauen Pansch, werft euer Meisterwerk rein und schaut, wie es schwimmt. Fällt es zu Boden wie ein Stein -> rinse & repeat.
Alternativ könnt ihr ein wenig daran herumfeilen, auch die Lösung mit Wasser zu verdünnen (Leitungswasser, eventuell destiliertes) beeinflusst den Auf- und Abtrieb.
Wenn ihr das alles geschafft habt und noch nicht eure Unterhose auf eurem Kopf tragt, Gratulation!
Pappt nun den Behälter mit dem Harz wieder in euren 8-Ball und anschließend die beiden Teile des 8-Balls aneinander.
Und schon seid ihr fertig!
Als Bonus könnt ihr das Haar, das ihr auch währenddessen gerauft habt, bei einem Friseur eurer Wahl verkaufen.
Ich empfehle, euer modifiziertes irgendeinem 6-jährigen Balg aus dem näheren Bekanntenkreis zu schenken.
Meine Vorschläge zu den neuen Antworten des 8-Balls:
Ja
Nein
Vielleicht
Du hast keine Freunde
Lass dir die Zähne richten
Was ist mit deinen Ohren
Deine Nase ist komisch
Ich weiss wo deine Mama nachts arbeitet
Du wurdest adoptiert
Deine Eltern wollten dich abtreiben
Was ist mit deinem Gesicht passiert
Deine Eltern sind Geschwister
Und der Evergreen:
Du stinkst
Schenken! Beobachten! Spass haben!
Nervt euch das nicht auch? Ständig müsst ihr auf den Bildschirm starren und seht nicht, wo ihr mit der Maus hinfahrt. Verheddert euch im Kabel, stosst den Kaffee um oder überrollt den Hamster.
Damit ist jetzt Schluss!
Japala hat mal was vernünftiges gemodded. Nicht nur hübschen Unsinn oder kuriosen Kram ohne praktischen Nutzen. Jawohl. Ab sofort gibs Mäuse mit eigebautem LCD-Bildschirm!
Dazu hat er eine Logitech G5 mit dem Screen eines Nokia-Handys abgefüllt und zu Songs von Barry White in einen Raum eingesperrt.
…ich meine, den Screen bei der Logitech eingebaut.
Case-Modding an der Maus. Auch nicht schlecht.
Und so gehts:
G5 kaufen, Geld verabschieden, auseinandernehmen.
Nokia 6610 color LCD Screen & Treiberboard kaufen.
Meisselt ein Fenster aus der Maus und ihrem Deckel, in das ihr den Bildschirmrahmen einsetzen könnt. Und macht’s sauber. Feilt ja die Kanten rund und zupft die Fetzen weg!
Um dem Fenster eine (Plastik-)Scheibe einzusetzen, hat Japala denkbar einfach ein Stück durchsichtigen Plastiks aus der Originalverpackung geschnitten. Die folgt der G5 angepasst und sitzt wie geschmiert. *g* Einfach auf die Innenseite pappen.
So, jetzt wirds etwas anspruchgsvoll. Auf zur Verkabelung.
Ritzt (nein, nicht euch) den schwarzen Strick, löst die Kabel raus, hackt den USB-Stecker ab. Die präzise Verkabelung könnt ihr den MetkuMods-Foren entnehmen. Zumal Japala eh eine präzise Anleitung hat.
Habt ihr die Kabel am Paralellport-Stecker, könnt ihr den Bildschirm auch schon anschließen. Tadaa!
Zusammengebaut ist sie recht schnell, seid nur einfach etwas vorsichtig um nicht Platine zu durchsägen w
ie es ihm passiert ist …
Jetzt mal im ernst. Die Materialien kosten ‘nen Appel und ‘n Ei. Und erlauben einem, sich praktisch im Direktlauf mal eben einen Bildschirm in die Maus zu modden. Ist das geil oder ist das geil?
Vor allem, mit ein bisschen Scriptingerfahrung gibt es kaum was, das ihr euch da nicht drauf anzeigen lassen könntet. Wie Japala schon meinte, ICQ-Messages auf die Maus gefällig?
Genial.
Nein, heute mal kein Artikel, Beitrag, Review oder Sonstiges in dieser Richtung. Nach ein wenig lustlosen Stöbern nebenbei stolperte ich über soviele Basemodbilder, daß ich diesem Farbenspektakel einfach mal einen eigenen Post widmen will.
Pics incoming!
Was von der Moddingcommunity nach aussen dringt sind zwar für gewöhnlich die schrillsten, aufwendigsten, buntesten oder außergewöhnlichsten Mods, vor allem Casemods, aber das ist nicht immer so. Auch ein altes Messgerät im Holzkasten findet
verwendung. Und mal ganz ehrlich, zwischen uns. Ich liebe diesen Mod. Grelles Zeug gibt es wie Sand am Meer, aber dieses äußerlich völlig unveränderte Spielzeug hat doch mal echten Stil.
Aber mal ehrlich. Ohne den ausgefreakten Wahnsinnsmods die auf hundert Kilometer in einer kalten Winternacht blinken und glitzern wie ein Weihnachtsbaum, ohne die gruseligen, beunruhigenden, saugeilen und einfach nur irren Mods wäre das Casemodding einfach nicht was es ist.
darkroastedblend.com hat da eine einige echteGlanzlichter herausgekram. Sehet und staune:
Cool Computer Case Mods, Part 2
(Unter uns: das “cool” ist untertrieben.)
Bei all de
n Dingen wird natürlich vergessen, daß Modding zu ziemlich alles umfasst. Wenn du deine Festplatte mit einem Gummiband im Rahmen festschnallst, ist das auch Modding. Oder dein Quadcore 3GHz PC Casemod rosa lackierst und “Hello Caddy” draufschreibst.
…natürlich sollte man sich dann nicht wundern, wenn er
anschließend öfters als sonst die Arbeit verweigert.
Ganz ehrlich, würde ich auch…
Wobei Casemod, selbstverständlich, nicht gleich Casemod ist. Während die einen mit Edding ICH LIEBE DICH, SCHATZI auf die Front schreiben und andere aus einer lebensgrossen, bei Ebay gekauften Alienfigur ein Awesomesauce-Casemod bauen, gibt es auch puristisch veranlagte Bastler.
Ich weiss nicht wie es euch geht, aber mich hat der folgende Thread begeistert, also will ich ihn euch nicht vorenthalten:
Forendokumentation, G69Ts Way of Modding
Jetzt mal echt. Ist das geil, oder ist das geil?
So’n CNC-Fräser daheim wär schon nicht schlecht, jaja…
Qualitativ hochwertige Aluminiumtower. An welchen Hersteller denkt man da? Lian Li.
Heute gibt es allerdings einen hübschen, kleinen Würfel in silber oder schwarz. V350: ungewohnt ist hübsch!![]()
Entdeckt habe ich das kleine Schmuckstück in einem örtlichen, privaten Elektronikladen für runde 100 Euronen. In den üblichen Fachmarktketten dürfte es also etwas billiger über die Ladentheke gehen.
Damit wär das Wichtigste - der Preis - auch schon abgearbeitet.
Kommen wir zu den Fakten.
Gewohnterweise kommt das Case nicht nur mit ein paar Schrauben und Abstandshaltern, sondern mit zusätzlichen Steckschlüsseln und einem Laufwerkadapter um die 3,5″-Floppy oder Cardreader in den 5,25″-Schacht zu basteln.
Fein wäre noch ein Kreuzschlitzschraubenzieher gewesen, aber den hat der Casemodder von heute sowieso hinter’m Ohr klemmen.
Die Quintessenz:
Wie üblich ist das Gehäuse von Lian Li komplett aus Aluminium und so gut verarbeitet, wie man es sich nur wünschen kann.
(Im übrigen, das Würfelchen macht sich optisch auch sehr gut bei der heimischen Stereoanlage!)
Um dem Bastler in spe die Schrauberei zu vereinfachen kommt der V350 mit Mainboardschlitten daher, die den Zugriff auf die CPU quasi in Rekordzeit erlauben. Die Lüfterblende am Heck ist leicht zu entfernen und gibt einen Direktzugang zum Festplattenschacht frei.
Die Festplatten werden mit dem Schacht nicht verschraubt, sondern lediglich über kleine Gummipuffer entkoppelt gelagert. Das ist zwar bequem, verhindert jedoch die Abwärme auf das Gehäuse ziemlich effizient. Entsprechend notwendig ist der 80er Lüfter, den Lian Li gleich mit reingesetzt hat.
Dieselbe Halterung findet sich übrigens auch in den Laufwerkschächten, allerdings hat sich dort der Hersteller die Entkoppelung gespart.

Im vorderen Teil unseres Kubus’ finden sich die 120er Lüfter in einem leicht herausnehmbaren Halter. Die nötige Frischluft wird dabei durch Schlitze an der Unterseite angesaugt.
Entgegenkommend ist der vierpolige Molex-Stecker, der einem jeden der Lüfter beiliegt. Allerdings wenig nützlich, wer ein Silent-System haben will, sollte lieber auf eine Lüftersteuerung zurückgreifen oder sie an einem 5V betreiben, ähnelt die Geräuschkulisse der Herstellerlüfter bei voller Drehzahl doch ein wenig einem Industrieszaubsauger.
(Okay, nicht ganz. Aber fast! Ehrlich!)
Exklusives Design bezahlt man natürlich auch. Wenn nicht mit dem Geldbeutel, dann mit ein paar Einbußen.
Dank der Größe reicht es nur zu einem µATX-Mainboard, was im Gegenzug dank dem Schlitten schnell und sauber vonstatten geht.
Nur wirds bei Heatpipekühlern recht eng, aufgrund der durch das Netzteil begrenzten Gesamthöhe passen viele Größere nicht mehr in das Gehäuse. CPU-Kühler in Kinderkopfgröße sollte man doch lieber im Tower lassen.
Zusammengefasst lässt sich sagen, daß das V350 von Lian Li ein sehr schönes, designstarkes und hochqualitatives Chassis ist, das aufgrund der Natur seiner Form jedoch nur begrenzt Platz bietet.
Wer also nicht mit der groben Kelle kommt, wird daran seine helle Freude haben. Und für eine Rolle als Case für einen Home Theatre PC ist es geradezu geboren.
Vollmachen, ab in die Ecke und den Anblick genießen.
Computer Modding beschreibt eine Modifikation, die sich meist auf das Äußere eines Computersystems bezieht und eine optische Aufwertung zum Ziel hat.
Besonders die Komponenten eines System, die normalerweise nicht sichtbar wären, werden hierbei optisch aufgewertet. Teilweise steht Computer Modding jedoch ebenfalls für die Modifikation bestimmter Hardware Komponenten.
Inzwischen hat sich eine eigene Computer Modding Gemeinde entwickelt, welche auch Wettbewerbe durchführt. Im Wesentlichen werden beim Computer Modding beispielsweise Plexiglas Fenster in die Seitenteile der PC Verkleidung eingebaut. Im Inneren benutzt man verschiedene Leuchtdioden und Leuchtstoffröhren und allgemein (optisch) auffällige und besondere Materialien.
Besonders wichtig ist hierbei, dass das Werk individuell ist und auffällt. So ist es durchaus üblich, dass beispielsweise ganze Computersysteme in Mirkowellen Gehäuse oder Bierfässer eingebaut werden. Viele professionelle „Computer Modder“, geben Unmengen an Geld aus und investieren viel Zeit in ihre Werke.
Meistens sind die Ergebnisse dann aber auch einzigartige Werke, die sich durch ihre auffällige Konstruktion hervorheben. Problematisch hierbei kann lediglich die Tatsache sein, dass ein verändertes Gehäuse oftmals nicht mehr die EMV-Richtlinien einhält und somit zu einer potentiellen Störungsquelle für andere Geräte sein kann.
Umgekehrt jedoch kann das veränderte Gehäuse auch dafür sorgen, dass der Computer von externen Geräten durch bestimmte elektromagnetische Störungen beeinträchtigt wird. Da rechtlich gesehen jeder „Modder“ zum Hersteller seines Produkts wird, ist es durchaus ratsam, sich während des Baus Gedanken über diese Faktoren zu machen.
Im Endeffekt ist Computer Modding nur dann sinnvoll, wenn es wirklich darauf ankommt, ein optisch auffälliges Gerät zu bauen.
Über die möglichen Risiken sollte sich jeder bewusst sein und dementsprechend handeln, also so z.B. andere Geräte von dem Computer fernhalten.
Letztendlich entscheidet jeder selber darüber, ob für ihn aus bestimmten Gründen Computer Modding Sinn oder Unsinn ist. Für mich ist es einfach interessant und Grund genug, mit ein paar Leuten einen Blog darüber zu starten!