High-End-Grafikkarten sind ja keine große Sache. Sie bringen große Zahlen. In allen Bereichen. Wie Stromverbrauch, Anschaffungskosten, Platzansprüche. Plus, natürlich, astronomische FPS-Raten im allerneuesten Killar-First-Person-Shooter.
Natürlich reicht das noch nicht, und deswegen hat der liebe Gott einen Onlineladen erschaffen, der Uber-Grafikkarten standardmäßig vormodded um auf diese Weise noch mehr Leistung aus den Mini-Grafikreaktoren zu pressen.
Eine dieser Bestien ist die GTX 280 “Performance Edition”.
r3view.de hat sich ihrer angenommen. Und was haben sie rausgefunden? Nichts unerwartetes. Selbst die härtesten Hardwarefresser unter den Spielen reizen diese Monstrosität nicht aus. Dafür braucht das Ding ein dutzend Slots und mehr Strom als die Deutsche Bahn. Was kein Aas mehr interessiert, sobald das Ding einmal läuft und der Bildschirm in noch nie gekannter Pracht strahlt.
Naja, okay. Vielleicht, wenn die Stromnachzahlung des 850-Watt-Netzteils kommt. Wer sich aber ein mobiles Raum-Zeit-Kontinuum installiert um ShooterBoy3 wie geölt zu spielen, muss eben auch in die Tasche greifen.
Wobei einen ja schon eine gewisse Vorahnung befällt, wenn man die knappen 370€ betrachtet, die dieses Genexperiment verlangt.
Apropos Preis. Denmächst kommt eh wieder die nächste Generation. Wäre also nicht ohne entweder noch ein paar Scheine draufzulegen und die neueste Penisverlängerung einzukaufen oder sich zu freuen, daß die aktuelle um ein paar Scheinchen gesunken ist.
Kommt sicher wieder ein Kurztest irgendwo.